Wir vertreten die Interessen der elektro- und informationstechnischen Betriebe gegenüber Politik und Öffentlichkeit und setzen uns konsequent für wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen am Standort Schleswig-Holstein ein.
Mit Nachdruck und Augenmaß verhandeln
Wir engagieren uns für Flexibilität und für wirtschaftlich tragfähige Tarifverträge.
Fundiert beraten
Wir bieten unseren Mitgliedern fundierten Rat zu Fragen der Elektrobranche und unterstützen sie darin, im harten Wettbewerb der sich verändernden Märkte zu gewinnen.
Innovation und Qualität
Wir transportieren das Innovations- und Qualitätsimage unserer Mitgliedsunternehmen mit vielfältigen kommunikativen Maßnahmen in den nationalen Markt.
Kontakte knüpfen.
Über 800 Elektrohandwerksbetriebe mit ihren Führungs- und Fachkräften bilden ein einzigartiges Netzwerk für Know-how, lohnende Kontakte und neue Kooperation.
Fit für die Zukunft machen.
Das Kompetenz- und Qualifizierungsprogramm unserer Partner beantwortet in hochklassigen Seminaren und Workshops die aktuellsten und dringlichsten Praxis-, Trend- und Zukunftsfragen der Branche.
Standards setzen.
Wir bündeln und kommunizieren die aktuellen Standards und Normen der Elektrobranche und verankern sie in den Unternehmen mit Gütesiegeln und Zertifizierungen, Beratungen und Seminaren.
Berufsbilder gestalten.
Im Dialog mit Praxisexperten schreibt der Landesinnungsverband die Berufsbilder unserer Branche fort und gibt Orientierung für die Elektroprofis von morgen.
Engagiert vertreten.
Wir vertreten die Interessen unserer Schleswig-Holsteinischen Mitgliedsunternehmen auf Bundesebene engagiert, transparent und konsequent.
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Hier erfährst Du alles über DEINE Karriere im E-Handwerk!
Der Landesinnungsverband Elektro- und Informationstechnik Schleswig-Holstein hat im Rahmen seiner Mitgliederversammlung am gestrigen Tage in Rendsburg die turnusmäßigen Vorstands- und Gremienwahlen durchgeführt. Die Obermeister und Delegierten bestätigten Landesinnungsmeister Jörg Feddern für weitere drei Jahre in seinem Amt. Damit setzen die schleswig-holsteinischen E-Handwerke weiterhin auf Kontinuität und erfahrene Führung an der Spitze ihres Verbandes.
Es war ein Moment, der Gänsehaut erzeugte: Mit kräftigen Gasflammen, neugierigen Blicken nach oben und viel Applaus startete auf dem Flugplatz Rendsburg-Schachtholm der neue Heißluftballon der Elektro- und Informationstechnik Schleswig-Holstein zu seiner ersten Fahrt. Das auffällige Himmelsfahrzeug trägt selbstbewusst die Marken E|Handwerk und E-Zubis, begleitet von den Logos der Partnerunternehmen ABB und WISKA.
Am 05. und 06. November 2025 ist es wieder soweit: Am PORT OF KIEL / Ostseekai findet die zweite Auflage der dibkom-Fachveranstaltung „Gebäudenetze im Fokus – Lösungen für die digitale Infrastruktur“ statt.
Gemeinsam mit dem Breitbandkompetenzzentrum Schleswig-Holstein und dem Landesinnungsverband Elektro- und Informationstechnik Schleswig-Holstein laden wir Sie herzlich ein, an diesem zentralen Branchentreffen teilzunehmen.
Mit großer Freude feierte der Landesinnungsverband für Elektro- und Informationstechnik Schleswig-Holstein die feierliche Taufe seines neuen Heißluftballons. Das markante Luftfahrzeug trägt die auffällige Aufschrift E|Handwerk und E-Zubis – flankiert von den Logos der Partnerunternehmen WISKA, ABB und Busch-Jaeger.
Wir freuen uns, Ihnen ein speziell entwickeltes Seminar anzubieten: „Eintragung ins Installateurverzeichnis des örtlichen Netzbetreibers“. Dieses bundesweit anerkannte Seminar ermöglicht es Ihnen, Ihre Eintragung zu verlängern und gleichzeitig Ihr Fachwissen auf den neuesten Stand zu bringen.
Gemeinsamer Verbände-Appell an die Bundesregierung
In einem gemeinsamen Appell fordern die Verbände BDEW, BDH, BEE, B.KWK, BWP, DVGW, GdW, VKU, ZIA, Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft e.V., ZVSHK, ZVEH und ZVEI die Bundes regierung auf, rasch für Klarheit in der Wärmewendepolitik zu sorgen und verlässliche Rahmen bedingungen zu schaffen. Nur so kann der Gebäudesektor dauerhaft zur Erreichung der Klimaziele beitragen.
Seit dem 1. Januar 2025 gilt in den E-Handwerken bundesweit ein Mindestentgelt in Höhe von 14,41 Euro. Das hatten ZVEH und IG Metall in 2024 tariflich ausgehandelt. Kurz vor dem Jahreswechsel stimmte auch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) dem Antrag auf Allgemeinverbindlicherklärung zu. Mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger gilt das Mindestentgelt nun auch für tarifungebundene Betriebe.